San Francisco gehört für mich zu den Reisezielen, die einfach unglaublich viel zu bieten haben: ob weltberühmte Sehenswürdigkeiten, unterschiedliche Viertel mit ganz eigenem Charakter, gutes Essen, Kultur oder die Nähe zur Natur – die Stadt lässt sich immer wieder neu entdecken und bietet auch bei einem zweiten oder dritten Besuch noch jede Menge Überraschungen. Natürlich gibt es die Klassiker, die aus dem Stadtbild nicht wegzudenken sind, so wie die Golden Gate Bridge. Aber was mich an der Stadt mindestens genauso fasziniert, ist ihre überraschend grüne Seite. Zwischen den teils steilen Straßen, bunten Häusern und bekannten Sehenswürdigkeiten verstecken sich immer wieder kleine Parks, weitläufige Grünflächen, Gärten und natürliche Rückzugsorte, an denen sich die Hektik der Großstadt plötzlich ganz weit weg anfühlt.


Gerade wenn ihr schon einmal hier wart oder San Francisco einmal abseits der klassischen Fotospots erleben möchtet, lohnt es sich deshalb, den Blick über die bekannten Sehenswürdigkeiten hinaus schweifen zu lassen. Denn manchmal führt der schönste Weg durch die Stadt nicht zum nächsten Wahrzeichen, sondern mitten ins Grüne. Die Bay liegt direkt vor der Haustür, am Wasser ziehen sich lange Spazierwege entlang und immer wieder gibt es Ecken, in denen man plötzlich vergisst, dass man gerade mitten in einer amerikanischen Großstadt unterwegs ist. Es sind diese kleinen Viertel, verwunschenen Gärten, überraschenden Parks und besonderen Ecken am Wegesrand, die einem von San Francisco oft besonders lange in Erinnerung bleiben. Denn San Francisco kann erstaunlich grün und naturnah sein – und genau diese Seite der Stadt möchte ich euch zeigen.


Mein Ausgangspunkt für die Entdeckung der grünen Seite der Stadt war das Axiom Hotel* in San Francisco und der hätte dafür kaum besser gewählt sein können. Das Axiom liegt mitten in Downtown San Francisco, am Union Square und damit an einem ziemlich praktischen Ausgangspunkt für alle, die die Stadt nicht ausschließlich mit dem Auto erkunden möchten. Viele Ziele könnt ihr von hier aus zu Fuß erreichen, gleichzeitig liegen öffentliche Verkehrsmittel praktisch direkt vor der Tür und auch zum Embarcadero ist es nicht weit.

Ich selbst hatte mein Auto für zwei Nächte in einem öffentlichen Parkhaus in der Nähe abgestellt und habe es dort auch ganz bewusst stehen lassen. In San Francisco würde ich nämlich nicht unbedingt empfehlen, jeden Tag mit dem Auto unterwegs zu sein. Der Verkehr kann anstrengend sein, Parkplätze sind nicht gerade ein Schnäppchen und spätestens bei den berühmten Steigungen fragt man sich ohnehin, warum man sich das eigentlich antut.

Und ganz ehrlich, vom Axiom aus braucht ihr das Auto schlicht nicht. Und genau das passt auch zu meinem Gedanken von „Natürlich San Francisco“: eine Stadt möglichst viel zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erleben, statt sich zwischen den Sehenswürdigkeiten von einem Parkplatz zum nächsten zu bewegen.

Das Hotel selbst befindet sich in einem historischen Gebäude, wurde allerdings sehr modern und mit einem ausgesprochen eigenen Stil gestaltet. Mir gefällt diese Mischung aus historischer Substanz und moderner, teilweise fast futuristischer Ausstattung ziemlich gut und sie passt für mich erstaunlich gut zu San Francisco. Hier trifft klassisches Stadtbild auf moderne Technik, ohne dass das Hotel dabei kühl oder unpersönlich wirkt. Im Gegenteil – es wirkt einladend, persönlich, wertig und gleichzeitig nahbar, sicher auch ein Verdienst des zumeist jungen Temas, welches offen, hilfsbereit und echt auf die Menschen zugeht.

Ich durfte während meines Aufenthalts in einem E-King Room schlafen und war schon beim ersten Betreten ziemlich angetan. Das Zimmer ist angenehm großzügig geschnitten und durch die durchdachte Aufteilung in Wohn- und Schlafbereich wirkt es sofort einladend und gemütlich. Dazu kommt viel natürliches Licht, eine geschmackvolle Einrichtung und – für mich auf Reisen besonders wichtig – ausreichend Platz. Gerade wenn man länger unterwegs ist, weiß ich es sehr zu schätzen, wenn nicht schon der eigene Koffer zum kleinen Hindernisparcours wird und man trotzdem alles griffbereit verstauen kann.

Nach einem ereignisreichen Tag lässt es sich hier wunderbar abschalten: Auf der gemütlichen Couch die Beine hochlegen, in Ruhe einen frisch gebrühten Kaffee genießen oder sich einfach ins große, bequeme Bett fallen lassen und ein paar Minuten gar nichts tun. Genau diese Mischung aus großzügigem Raum, gemütlicher Atmosphäre und kleinen Annehmlichkeiten macht für mich ein Hotelzimmer zu einem echten Rückzugsort – und hier habe ich mich vom ersten Moment an wohlgefühlt.
Hier ist reichlich Platz, dazu gibt es jede Menge Stauraum und ein großes King-Bett, das ich nach einem langen Reisetag tatsächlich nur ungern wieder verlassen habe. Für mich zeigt sich die Qualität eines Hotels nicht zuletzt auch an seinen Betten: Eine hochwertige Matratze, kuschelige Bettbezüge und gemütliche Kissen machen für mich einen großen Teil des Wohlfühlfaktors aus und genau hier hat einfach alles gepasst.

Auch das Badezimmer trägt viel dazu bei, dass man sich hier sofort wohlfühlt. Es ist ausgesprochen elegant und modern eingerichtet, mit einer großzügigen Walk-in-Dusche, einem riesigen Waschtisch samt großem Spiegel, kuscheligen Bademänteln und richtig schönen Pflegeprodukten. Gerade darüber freue ich mich in Hotels immer besonders, denn ich gehöre eher zu den Menschen, die ungern eine halbe Drogerie in den Koffer packen – hochwertige Shampoo-, Dusch- und Pflegeprodukte im Badezimmer sind für mich daher ein echtes Plus. Und nach einem langen Reisetag gibt es für mich ohnehin kaum etwas Schöneres als eine ausgiebige heiße Dusche, anschließend in den weichen Bademantel zu schlüpfen und mich damit einfach ins gemütliche Bett zu kuscheln. Genau diese kleinen Momente sind es, die aus einem schönen Hotelzimmer einen Ort machen, an dem man sich wirklich zuhause fühlt.

Dazu kommen im Zimmer selbst viele praktische Annehmlichkeiten, die den Aufenthalt noch angenehmer machen: eine Kaffee- und Teestation für den ersten Kaffee am Morgen oder einen Tee am Abend, ein Kühlschrank, viel Stauraum und sogar zwei Fernseher. Besonders charmant fand ich aber ein kleines Extra: An der Rezeption könnt ihr euch kostenfrei einen LP-Player und sogar passende Schallplatten ausleihen. So könnt ihr es euch nach einem langen Tag im Zimmer gemütlich machen, eine Platte auflegen und bei guter Musik einfach ein bisschen abschalten – für mich eine wunderbar entschleunigte Abwechslung zum sonst so digitalen Hotelalltag.

Schnelles WLAN und weitere technische Details runden das moderne Konzept des Hotels ab. Ich mag Zimmer, die nicht versuchen, mit möglichst viel Dekoration Eindruck zu machen, sondern bei denen man nach einem langen Tag einfach die Tür hinter sich schließen und sich wohlfühlen kann. Und mit einer guten Platte, einem gemütlichen Bett und ein bisschen Ruhe lässt es sich doch gleich noch viel besser entspannen. Genau dieses Gefühl hatte ich hier: einfach Ruhe zu haben mitten im Herzen der Stadt und einen Rückzugsort, der einen die vielen Eindrücke des Tages verarbeiten lässt.

Was mir am Axiom Hotel ebenfalls richtig gut gefallen hat, sind die vielen Bereiche außerhalb des eigenen Zimmers. Gerade wenn man mit Freunden unterwegs ist oder ein paar Tage gemeinsam in einer Stadt verbringt, finde ich es schön, wenn ein Hotel nicht nur aus Zimmer, Flur und Frühstücksraum besteht, sondern auch genügend Platz bietet, um zusammen Zeit zu verbringen. Schließlich möchte man sich nach einem erlebnisreichen Tag nicht immer gleich in sein eigenes Zimmer zurückziehen, sondern vielleicht noch gemeinsam etwas trinken, erzählen, lachen oder den Tag entspannt ausklingen lassen. Genau dafür gibt es im Axiom überraschend viele Möglichkeiten, auch für größere Gruppen.

Die Cloud Lounge liegt auf der Mezzanine-Ebene und ist so ein Ort: hier könnt ihr euch mit dem Laptop an einen großen Gemeinschaftstisch setzen, E-Mails beantworten oder tatsächlich ein bisschen arbeiten. Gleichzeitig gibt es bequeme Sitzbereiche, große Bildschirme, Tischkicker und klassische Arcade-Spiele – also genau das richtige Angebot für den Moment, in dem man beschließt, dass man jetzt wirklich lange genug gearbeitet hat. Besonders schön fand ich, dass die Lounge nicht wie ein klassischer Hotelflur wirkt, den man eben auf dem Weg zum Zimmer passiert, sondern wie ein echter Treffpunkt. Hier kann man sich mit Freunden zusammensetzen, gemeinsam den nächsten Tag planen, bei einem Spiel ein bisschen herumalbern oder einfach noch eine Weile zusammensitzen und den Abend genießen. Für mich macht genau dieses unkomplizierte Miteinander ein Hotel auf Reisen noch einmal deutlich sympathischer.

Und wenn ihr nach einem langen Tag voller gutem Essen in San Francisco das Gefühl habt, ein bisschen Bewegung könnte nicht schaden, gibt es natürlich auch ein kleines Gym im Haus. Ich habe es diesmal eher als unverbindliches Angebot betrachtet, schließlich hatte ich Urlaub und ich wollte mich nicht mit einem Trainingsplan beschäftigen.
Das wahrscheinlich ungewöhnlichste Feature des Axiom ist allerdings Astro. Astro ist ein Roboter, der den Room Service übernimmt. Und auch wenn man vorher weiß, dass so etwas im Hotel unterwegs ist, ist es doch spannend, wenn man tatsächlich die Zimmertür öffnet und ein kleiner Roboter einen mit seinen großen Augen auf dem Display ansieht, oder man ihn ganz alleine am Aufzug trifft.

Ich habe das natürlich ausprobiert, auch wenn meine Bestellung ziemlich unspektakulär war: Ich hatte mir Kaffeekapseln bestellt. Kurze Zeit später meldete sich Astro und stand tatsächlich vor meiner Tür. Ich musste schon ein bisschen lachen als er mit seinem fröhlichen Piepen vor mir stand und sich sein Deckel öffnete, um mir meine bestellten Produkte anzubieten, dann nach einer kurzen Bestätigung beschwingt von dannen zog. Aber genau solche kleinen Erlebnisse bleiben mir auf Reisen meistens länger im Gedächtnis als die hundertste Hotellobby.

Und praktisch ist es natürlich auch, über Astro können unter anderem Getränke und Speisen aus dem The Turn Cafe direkt zum Zimmer gebracht werden. Auch kleinere Dinge, die man vielleicht vergessen hat, können auf diesem Weg geliefert werden. Das Ganze funktioniert kontaktlos und passt damit ziemlich gut zum technikaffinen Konzept des Axiom. Für mich war Astro jedenfalls eindeutig eines der kleinen Highlights meines Aufenthalts und ich hatte viel Freude daran ihm im Tagesverlauf immer mal wieder zu begegnen.

Den ersten Kaffee am Morgen könnt ihr also in eurem Zimmer genießen, von Astro liefern lassen oder euch direkt in das lebhafte Treiben begeben, denn direkt im Haus befindet sich The Turn Cafe, unmittelbar an der berühmten Powell Street Cable Car Turnaround.
Das Café ist dabei deutlich mehr als ein Ort für den schnellen Kaffee am Morgen: es gibt Frühstück, Sandwiches, Gebäck, Salate und kleinere Gerichte, dazu frische Säfte und Tee. Abends wird das Angebot um kleine Gerichte zum Teilen, Cocktails und lokale Weine ergänzt. Verwendet werden laut Anbieter frische und organische Zutaten, mir gefällt aber vor allem die unkomplizierte Atmosphäre. Ihr könnt morgens gemütlich frühstücken, euch einen Kaffee holen, tagsüber mit dem Laptop arbeiten oder später noch etwas essen und den Tag bei einem Drink ausklingen lassen. Und natürlich könnt ihr euch das Ganze bei Bedarf auch von Astro aufs Zimmer bringen lassen.

Ich selbst habe hier mein Frühstück genossen und hatte ehrlich gesagt ein bisschen die Qual der Wahl. Am ersten Morgen habe ich mich für einen Frühstücks-Burrito entschieden, der mit Ei, Kartoffeln und Bacon gefüllt war und tatsächlich eine richtig vollwertige Mahlzeit abgegeben hat. Dazu musste aber unbedingt noch eine etwas gesündere Variante auf den Tisch: ein Avocado-Toast mit cremiger Burrata und Tomaten, gekrönt von einem Spiegelei. Allein die Kombination aus Avocado, Burrata und dem warmen Ei war für mich schon ziemlich perfekt.
Am zweiten Morgen ging es ähnlich lecker weiter. Das Avocado-Toast mit Rührei war einfach köstlich und genau das Richtige für einen entspannten Start in den Tag. Dazu gab es noch ein Brioche mit Bacon, Ei, gegrillten Zwiebeln und Tomate – herrlich fluffig, herzhaft und für mich eine schöne Abwechslung zum Toast. Und seien wir ehrlich: Kein Frühstück ist für mich komplett, wenn nicht irgendwo noch ein bisschen zusätzlicher Bacon auf dem Teller liegt. Herz, was willst du mehr?!

So viel zum Genuss – aber wenn ein Artikel „Natürlich San Francisco“ heißt, darf natürlich auch ein anderer Aspekt nicht fehlen: die Nachhaltigkeit. Gerade bei Hotels finde ich es spannend zu sehen, was hinter den Kulissen passiert und ob Nachhaltigkeit tatsächlich Teil des Konzepts ist oder sich nur auf ein paar wiederverwendbare Handtücher beschränkt. Beim Axiom gefällt mir dabei, dass hier deutlich mehr dahintersteckt. Das Hotel ist LEED Silver zertifiziert und gehört zum San Francisco Green Business Program. Zum Nachhaltigkeitskonzept gehören unter anderem Wasser- und Energiesparmaßnahmen, Recyclingmöglichkeiten, energieeffiziente Beleuchtung sowie Wasser- und Eisstationen auf den Etagen, an denen Gäste ihre eigenen Flaschen auffüllen können. Auch das Energiemanagement in den Zimmern hilft dabei, Energie zu sparen, wenn niemand im Raum ist.
Dazu kommt das digitale Programm PressReader, über das Gäste Zeitungen und Magazine digital lesen können, anstatt morgens einen Stapel Papier vor der Zimmertür vorzufinden. Ich finde solche Lösungen angenehm, weil sie nicht das Gefühl vermitteln, im Urlaub auf Komfort verzichten zu müssen. Vieles läuft einfach im Hintergrund und gehört ganz selbstverständlich zum Hotelbetrieb.

Nachhaltigkeit, Komfort und die Liebe zum Grünen ziehen sich für mich damit schon ein Stück weit durch das Hotelerlebnis und genau das lässt sich in San Francisco wunderbar fortsetzen. Denn auch wenn die Stadt euch natürlich ruft und die Liste der Sehenswürdigkeiten lang ist, würde ich euch nach der Ankunft trotzdem nicht empfehlen, direkt die große Sightseeing-Runde zu starten. Gerade nach einem langen Flug tut es gut, sich ein bisschen zu bewegen, frische Luft und Grün zu bekommen und erst einmal in Ruhe in der Stadt anzukommen. Mein Tipp dafür liegt praktischerweise ganz in der Nähe des Hotels: der Salesforce Park, eine überraschend grüne Oase mitten im urbanen San Francisco.

Der Salesforce Park ist einer dieser Orte, an denen man sich kurz verwundert die Augen reibt. Ihr steht mitten in Downtown San Francisco und befindet euch plötzlich in einem grünen Park – nur liegt dieser eben nicht auf dem Boden, sondern auf dem Dach des Salesforce Transit Centers. Zwischen Wegen, Pflanzen und Bäumen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich hinzusetzen, ein bisschen herumzulaufen und den ersten Eindruck von San Francisco auf sich wirken zu lassen.

Für mich ist das genau die Art von Stadtpark, die ich liebe. Man muss nicht erst eine Stunde aus der Stadt herausfahren, um ein bisschen Grün zu finden. Man biegt einfach irgendwo ab und plötzlich ist es da. Vom Axiom aus lässt sich der Salesforce Park wunderbar in einen ersten Spaziergang einbauen. Interessantes Plus: Von der nahe gelegenen Freemont Street aus könnt ihr kostenlos mit der kleinen Gondel auf das Gebäude hinauffahren, allein die Fahrt ist schon ein kleines San-Francisco-Erlebnis. Oben angekommen, könnt ihr euren Spaziergang dann einfach zu Fuß fortsetzen und dabei ganz neue Perspektiven auf die Stadt entdecken.

Nach eurem Besuch im Salesforce Park würde ich anschließend langsam Richtung The Embarcadero weiterlaufen. Und auch hier verändert sich San Francisco wieder einmal ziemlich deutlich. Die Hochhäuser bleiben hinter euch, während die Bay immer stärker in den Mittelpunkt rückt. Schiffe liegen im Wasser, Möwen kreisen über euch und der Wind erinnert euch daran, dass San Francisco trotz kalifornischer Sonne eben direkt am Pazifik liegt.
Ich mag diesen Abschnitt besonders, weil ihr hier einfach laufen könnt, ohne ständig überlegen zu müssen, ob ihr gerade etwas „verpasst“. Es gibt immer wieder etwas zu sehen, aber nichts, das ihr zwingend abhaken müsst. Ihr könnt euch einen Kaffee holen, auf einer Bank sitzen oder einfach am Wasser entlangspazieren.
Wenn ihr noch Lust habt, könnt ihr den Weg bis Pier 39 fortsetzen. Dort wird es natürlich wieder touristischer, aber auch das gehört zu San Francisco. Und spätestens bei den Seelöwen, die seit Jahren zu den bekanntesten Bewohnern der Marina gehören, wird der Spaziergang ohnehin noch einmal deutlich lebhafter.

Mein Tipp für den ersten Tag – Ich würde diesen ersten San-Francisco-Tag ganz bewusst nicht überladen. Nach der Anreise im Axiom Hotel einchecken, ein bisschen durch Downtown laufen, den Salesforce Park besuchen und anschließend am Embarcadero entlang Richtung Pier 39 – mehr braucht es für den ersten Nachmittag eigentlich gar nicht.

Ihr habt Hochhäuser und Grün gesehen, wart am Wasser und habt gleichzeitig ein erstes Gefühl für die Stadt bekommen. Vor allem aber seid ihr schon mittendrin, ohne euch am ersten Tag mit einer langen Liste von Sehenswürdigkeiten unter Druck zu setzen. Und genau das ist für mich die schönste Art anzukommen. Denn am nächsten Tag wird es etwas sportlicher – also bleibt dran!
*Vielen Dank an das Axiom Hotel für die Unterstützung dieses Beitrag / Beitrag unentgeltlich!