Salzburg: Hohensalzburg und Mirabellgarten

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Und wieder geht es nach Salzburg, zumindest virtuell… Am zweiten Tag des Salzburg Wochenendes ging es schon in der Früh auf den Mönchsberg, der direkt vor unserem Quartier lag. Sportlich wie wir sind, sind wir natürlich zu Fuß rauf und haben nicht den Lift genommen. Ist wirklich ein schöner und kurzer Spaziergang und auch für Sportmuffeln machbar. Auf dem Berg oben ist eine geniale Aussichtsterrasse, von der man auf die komplette Altstadt blicken kann und noch das Café M32. Da wir alle keine Frühstücks-Fans sind, haben wir nur etwas getrunken, wurden aber leider enttäuscht. Weder mein hausgemachter Eistee, noch der Kaffee meiner Eltern war sonderlich gut. Die Preise sind einigermaßen okay für die Lage, aber nochmals würde ich nicht dorthin gehen.

Über den Mönchsberg ging es dann zu Fuß weiter zur Festung Hohensalzburg. Die Festung ist mit über 7.000 m² bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m²) eine der größten Burgen Europas und auch dort hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt. Die Räumlichkeiten bzw. Ausstellungen in den Räumen sind auch ganz sehenswert. Mit der Standseilbahn ging es dann wieder runter, direkt in die Altstadt. Von dort ging es dann nach einem schnellen Mittagessen am Marktplatz (Wurstsemmel und Cola im Stehen… hab ja schon erwähnt, das Essen in Salzburg eher schwierig ist) weiter zum Schloss Mirabell mit dem wunderschönen Mirabellgarten.

Pulli: Vero Moda (aktuell), Hose: Synikat, Schuhe: aus Barcelona, Tasche: Rosa, Kette: Forever 21, restlicher Schmuck: New One (aktuell)

Eine Antwort

  1. Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße 🙂

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